Neue Kindergartensatzung in Linsengericht

Elternbeiräte mit Betreuung ihrer Kinder sehr zufrieden

Bürgermeister Albert Ungermann lobt die direkte Kommunikation zwischen Kitaleitungen, Elternbeiräten und den Verantwortlichen in der Gemeinde

Linsengericht. Im Dialog mit den Kitaleitungen und den Elternbeiräten hat die Gemeinde Linsengericht ihre neue Kindergartensatzung in der Gemeindevertretung in Kraft gesetzt. „Linsengericht hat sich damit in der Kinderbetreuung hervorragend  und fortschrittlich etabliert“, so Bürgermeister Albert Ungermann nach langen Gesprächen mit den Leitungskräften aller Linsengerichter Kindertagesstätten (Hasselbachzwerge, Regenbogenland, Lummerland, Brunnenkinder und Wirbelwinde)  und deren Elternvertretern. Ungermann lobte in diesem Zusammenhang die gute Zusammenarbeit mit den Kitaleitungen und den Elternbeiräten in allen Einrichtungen der Gemeinde. „Wir sind uns einig, dass das Wohl unsrer jüngsten Gemeindemitglieder mit an vorderster Stelle unserer kommunalpolitischen Verantwortung steht“, versicherte Ungermann.

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Bereits im September vergangenen Jahres hat die Gemeindevertretung Linsengerichts aufgrund der Vorlage von Bürgermeister Ungermann die neue Kindergartensatzung in Kraft gesetzt. Sie war in ihren Grundlagen erarbeitet worden in Zusammenarbeit mit den Leitern der Kitas und den Elternbeiräten. „Wir haben nach einem gemeinsamen Gedankenaustausch im Rathaus festgestellt, dass beispielsweise die Zukaufstunden dazu geführt haben, dass wir keine ordnungsgemäße Planung der Nachmittagsbetreuung garantieren konnten“, so Ungermann. Mittlerweile gibt es neue Regelungen, die diese früheren Vereinbarungen vereinfachen.

Während des gemeinsamen Gesprächs wurde zudem die Einnahme von Mahlzeiten bei einer Betreuungszeit bis dreizehn Uhr thematisiert. Diese sei nach Satzung, so Ungermann, grundsätzlich möglich, könne jedoch derzeit wegen fehlender räumlichen Kapazitäten nur im „Regenbogenland“ umgesetzt werden. Hier gab es Verständnis seitens der Elternbeiräte.

Als weiteres Thema wurde im Gespräch angesprochen, für eine auf drei Tage reduzierte Betreuung eine geringere Gebühr in die Satzung aufzunehmen. Nach kontroverser Diskussion sagte Bürgermeister Ungermann zu, dieses Thema „entsprechend auszuarbeiten und den Mandatsträgern der Linsengerichter Gemeindevertretung zur Entscheidung vorzulegen“.

Insgesamt waren sich während dieser Gesprächsrunde im Rathaus Linsengerichts aber alle einig, dass für die Kleinsten der Gemeinde sehr viel getan werde. Mehrfach wurden die günstigen Gebühren für die Kitas betont, ebenso wie die zusätzliche Bereitstellung von Betreuungsstunden und zusätzlichem Hauswirtschaftspersonal und die verlängerte Öffnungszeit bei den „Hasselbachzwergen“. Im Fazit, so freute sich Ungermann, waren sich „alle einig, dass wir nur mit einer gemeinsamen Strategie das Wohlergehen und die Zukunftsaussichten unsere Kinder garantieren können.“ Die gute Zusammenarbeit mit Kitaleitungen und Elternbeiräten in allen Einrichtungen in Linsengericht sei „beispielhaft und lobenswert“.

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