2026 ehrenamtsmesse astrid rost

Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost besucht Freiwilligenmesse

„Ohne Ehrenamt würde bei uns vieles nicht funktionieren.“

Zahlreiche Besucher und jede Menge Einsatz für die Gesellschaft: Die Freiwilligenmesse im Forum in Gelnhausen hat einmal mehr gezeigt, wie stark das Ehrenamt im Main-Kinzig-Kreis ist. Für Astrid Rost, Bürgermeisterkandidatin in Linsengericht, ist klar: „Ohne Ehrenamt würde bei uns vieles nicht funktionieren.“

Gemeinsam mit Altlandrat Karl Eyerkaufer, der wie kaum ein anderer für die Förderung des Ehrenamts im Kreis steht, besuchte Astrid Rost bei einem Rundgang die Messestände, bei denen auch zahlreiche Linsengerichter Initiativen vertreten waren. Das Linsengerichter Projekt Bürgerbus zeigt, wie viel durch ehrenamtliches Engagement möglich ist: Freiwillige Fahrerinnen und Fahrer sorgen dafür, dass vor allem ältere Menschen mobil bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Auch die Digitallotsen des Projekts „bildung.digital@linsengericht“ leisten einen wichtigen Beitrag, indem sie insbesondere ältere Menschen beim Umgang mit digitalen Angeboten unterstützen. Ebenfalls auf der Messe vertreten war die Nachbarschaftshilfe, die mit ihrem Engagement ganz konkret im Alltag unterstützt und den Zusammenhalt vor Ort stärkt.


Für Rost gehört die Stärkung solcher ehrenamtlichen Initiativen fest zur Zukunft von Linsengericht. „Diese Angebote ermöglichen Teilhabe, Selbstständigkeit und Gemeinschaft, und sie liegen mir persönlich sehr am Herzen“, so Rost weiter. „Viele Ehrenamtliche leisten Unglaubliches, oft neben Beruf und Familie. Ich will, dass die Gemeinde verlässlicher Partner für alle ist, die sich engagieren – mit klaren Ansprechpartnern, besserer Vernetzung und Wertschätzung.“

Ihr Fazit ist deutlich: „Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein Geschenk für unsere Gemeinde, und genau so müssen wir es auch behandeln.“