Politik
Abfall vermeiden oder besser nutzen
SPD-Kommunalpolitiker besuchen den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft in Hailer
Das Abfallwirtschaftszentrum Hailer prägt mit seinem großflächigen Deponiegelände den Blick aus Linsengericht in Richtung Frankfurt. Um sich ein genaueres Bild von den vielfältigen Entsorgungsaufgaben des kreiseigenen Betriebs zu machen, besuchten Kommunalpolitiker der SPD Linsengericht die Einrichtung. Für Linsengerichts Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost war der Besuch quasi ein Heimspiel. Als Projektleiterin der AQA kennt sie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen aus der täglichen Praxis. In der AQA werden beispielsweise Elektronikprodukte, die in Hailer abgegeben werden, weiter verwertet.
Betriebsleiter Jochen Hemmer präsentierte den Kommunalpolitikern die Geschichte und heutige Leistungsfähigkeit der kreiseigenen Einrichtung. Die ursprünglich als sogenannte Bürgermeisterdeponie gestartete Abfallsammelstelle wurde aufwändig abgedichtet und mit Gasbrunnen zur Abführung der Deponiegase versehen. Heute kann sie beeindruckende Zahlen vorweisen: 30.000 Tonnen Hausmüll landen jährlich in den Sammelfahrzeugen der Entsorger und werden in Hailer umgeschlagen. Die Abfälle werden angeliefert und anschließend in größeren Einheiten in das Müllheizkraftwerk Offenbach geliefert. So würden 50.000 Kilometer Transportleistung gespart, berichtet Abfallberater Frank Spies, der die anschließende Führung übernahm. Sperrmüll und Wertstoffe sammelt das Abfallwirtschaftszentrum getrennt davon und sortiert die nutzbaren Rohstoffe aus.
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Neues Hausarztzentrum planmäßig eröffnet
Mit einer Punktlandung startete zu Jahresbeginn das neue Hausarztzentrum Linsengericht. Bauherr und Betreiber sind ebenso stolz über die gelungene Umsetzung wie die Vertreter der Gemeinde. Es sei ein „großer und zugleich historischer Tag für Linsengericht“, waren sich der erste Beigeordnete Markus Luderer und Michael Bollmann, Vorsitzender der Gemeindevertretung, einig. Gemeinsam mit allen Anwesenden freuten sie sich anlässlich der offiziellen Einweihung am 2. Januar 2026 über das gelungene Projekt. Man habe großen Respekt vor dem Mut, ein solches Projekt anzugehen. Die hohen Investitionen böten nun die Chance, die ärztliche Versorgung in der Gemeinde langfristig zu stärken. „Wir haben das Vorhaben von Anfang an von der Gemeinde begleitet und unterstützt“, hielten Luderer und Bollmann fest.
Dabei war es alles andere als einfach, gegen teilweise heftige Proteste aus der Opposition in der Gemeindevertretung die Bebauung am ehemaligen Festplatz in Altenhaßlau durchzusetzen. Probebohrungen hatten jedoch ergeben, dass keine Bedenken bestehen, auf dem Gelände der ehemaligen Erdaushub- und Bauschuttdeponie zu bauen. Am Ende wurde am 28.09.2021 in der Sitzung der Gemeindevertretung sogar eine namentliche Abstimmung der Opposition beantragt. Doch mit den Stimmen von SPD und GRÜNEN konnte ein knapper Mehrheitsbeschluss pro Grundstücksverkauf gefasst und damit der Weg zum Neubau eines Hausarztzentrums geebnet werden.
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Sauberes Wasser braucht moderne Technik
Ausbaupläne der Kläranlage Lieblos beschäftigt Linsengerichter SPD-Fraktion
Nach dem bereits die Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD-Linsengericht bei der Kläranlage zu Besuch war, hat Erhard Hartmann - als Linsengerichter Delegierter im Abwasserverband – in Abstimmung mit dem Betriebsleiter nach der letzten Sitzung im November 2025 eine Abordnung der SPD-Linsengericht zur Besichtigung unserer Kläranlage eingeladen. Hintergrund sind die in dieser Sitzung beschlossenen umfangreichen Investitionen für die nächsten Jahre.
In den kommenden Jahren stehen die Sanierung und Weiterentwicklung der Kläranlage Lieblos auf dem Programm. Die am Abwasserverband Gelnhausen beteiligte Kommune Linsengericht wird dazu einen finanziellen Beitrag leisten, sagte Bürgermeister Albert Ungermann bei einer Besichtigung.
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SPD kämpft in Linsengericht um Platz Eins
Nach der erfolgreichen Nominierung ihrer Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost geht die SPD Linsengericht den nächsten Schritt in Richtung Kommunalwahl. Am vergangenen Donnerstag verabschiedete die außerordentliche Mitgliederversammlung des Ortsvereins ihre Liste für die Wahl zur Gemeindevertretung.
Aus dem Ortsverein Bruchköbel war die Stellvertretende Vorsitzende Gina Mahlke in das Alte Rathaus Geislitz gekommen und übernahm die Wahlleitung.
Victoria Schmidt, Ortsvorsteherin aus Gelnhausen, besetzte routiniert die Zählkommission. Beiden dankte die Ortsvereinsvorsitzende Karin Eichhorn ganz herzlich für ihren Einsatz.
Zuvor hatte sie die Linsengerichter Genossinnen und Genossen erfolgreich zur Geschlossenheit aufgerufen. Die Auswahl und Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten habe eine gute Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen ergeben. „Mich freuen vor allem die jungen Genossinnen und Genossen auf der Liste.“ sagte Eichhorn.
Die überzeugende Aufstellung schlug sich auch im Resultat nieder. Die Liste wurde ohne Änderungen angenommen. Damit geht der Ortsverein mit dem klaren Ziel in die Kommunalwahl am 15. März 2026, weiterhin stärkste Fraktion des Linsengerichter Gemeindeparlaments zu bleiben.
Auf der Liste wechseln sich Frauen und Männer ab. Neben Spitzenkandidat Markus Luderer stehen die Fraktionsspitzen Annette Fehlhauer, Detlev Roethlinger und Boris Bogojev auf den vorderen Plätzen. Mit insgesamt 24 Kandidatinnen und Kandidaten sieht sich die SPD Linsengericht gut aufgestellt, um die Gemeinde weiter voranzubringen.
In den nächsten Tagen wird die SPD Linsengericht dann auch ihr Wahlprogramm vorstellen.
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Sommertour 2025
SPD besucht Linsengerichter „Leuchttürme“
Die SPD Main-Kinzig hatte geladen und zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen. Auf ihrer Sommertour durch Altenhaßlau konnten sich am 10. September unter anderem Landrat Thorsten Stolz und Jörg Mair, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, von einigen gelungenen Projekten in der Gemeinde Linsengericht überzeugen. Die Begrüßung übernahm die SPD-Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost und für die Kreisperspektive sorgte Kreistagskandidatin Annette Fehlhauer. Auf dem Programm standen drei „Leuchttürme“ für die Verwaltung, die medizinische Versorgung und die Kinderbetreuung in Linsengericht.
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Kommunikation & Stadtentwicklung: Bürgermeisterkandidatin Rost informiert sich in Nidderau
„Neue, leicht zugängliche Wege schaffen, wie Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen einbringen können, z.B. durch offene Sprechstunden oder digitale Beteiligung“: Das ist eines der Ziele von Astrid Rost. Die Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Linsengericht informierte sich in der Stadtverwaltung Nidderau und bei Bürgermeister Andreas Bär im Schwerpunkt über die Themen Kommunikation und Stadtentwicklung.
„Ich möchte von anderen Kommunen und Bürgermeistern lernen und Erfahrungen sammeln“, erklärte Rost. Die aktuell Beigeordnete der 10.000-Einwohner-Kommune bewirbt sich im März 2026 um die Nachfolge von Albert Ungermann, der nach vier Amtsperioden aus Altersgründen nicht mehr kandidiert.
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Sanierung der Gelnhäuser Straße in Altenhaßlau
Mehr Chancen als Versäumnisse
Die Chancen für eine Verbesserung der Radwege waren noch nie so gut wie aktuell. Mit der Sanierung der Gelnhäuser Straße kann die Gemeinde die einmündenden Nebenstraßen so gestalten, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sein können. Das kann durch Fahrbahnmarkierungen mit roter Farbe und Hinweisschilder auf kreuzenden Radverkehr gemacht werden. Auch Hessen Mobil dürfte ein Interesse an einer Verbesserung der Radwege haben, wenn nicht sogar eine Verpflichtung. Das gebietet das Hessische Nahmobilitätsgesetz. Danach sind an Landesstraßen mindestens zehn Prozent der Ausgaben für den Straßenbau für den Bau von Radwegen vorzusehen. Und die Gelnhäuser Straße ist als L 2306 eine Landesstraße.
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Lützelhausens Haltestellen sind barrierefrei
Mit der Fertigstellung der vierten barrierefreien Bushaltestelle ist die Modernisierung der Verkehrsanbindungen für den ÖPNV in Lützelhausen abgeschlossen. Nun können geh- und sehbehinderte Mitbürgerinnen und Mitbürger in Lützelhausen ohne Einschränkungen den Bus erreichen. Dazu wurden höhere, gut sichtbare Randsteine am Boden eingebaut, die den Ein- und Ausstieg für eingeschränkt mobile Fahrgäste erleichtern. Markierungen am Boden helfen sehbehinderten Menschen, die Haltestelle sicher zu erreichen.
Für die SPD-Mitglieder aus Lützelhausen und die Beigeordnete Astrid Rost war die neue Bushaltestelle ein willkommener Anlass für einen Austausch über die drängenden Themen im kleinsten Ortsteil von Linsengericht. „Ich schaue mir die Fortschritte, aber auch die noch zu bearbeitenden Themen in allen Ortsteilen an“, sagt Rost im Hinblick auf ihre Kandidatur als Bürgermeisterin der Gemeinde. Gerade am Beispiel der barrierefreien Haltestellen habe sich gezeigt, dass die politischen Gremien und die Förderangebote des Landes einiges bewegen können.
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Neubau des Hausarztzentrums Linsengericht und Bebauung des ehemaligen Festplatzes Altenhasslau voll im Plan
Gut ein Jahr nach dem Spatenstich auf dem ehemaligen Festplatzgelände in Altenhasslau steht inzwischen unübersehbar ein großer Rohbaukomplex mit Tiefgarage für 26 PKW. Nach aktuellem Stand wird dort noch dieses Jahr das Linsengerichter Hausarztzentrum im Erdgeschoss seine neue Heimat finden. Eine großzügige barrierefreie, bedarfs- und zukunftsgerechte moderne Praxis, die nahezu alle medizinischen Anforderungen erfüllt, die man sich von Hausärzten erhofft. Erfreulich ist auch die feste Absicht der Ärzte, ihr Angebot an medizinischer Betreuung auch personell auszubauen, was in den jetzigen Praxisräumen bisher unmöglich war.
„Ein Glücksfall für Linsengericht, angesichts der dramatischen Rückwärtsentwicklung bei niedergelassenen Ärzten in Deutschland,“ so Karin Eichhorn, die Linsengerichter SPD-Vorsitzende, die zu einem Informationsgespräch mit Kommunalpolitikern eingeladen hatte.
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Die SPD Linsengericht freut sich über kompetenten Zuwachs
Der Wechsel kam überraschend und war hoch willkommen. Mit seinem Beitritt zur SPD hat Gunther Schilling Ortsverein und Fraktion nicht nur zahlenmäßig stärker gemacht. Die Vorsitzenden der beiden Gremien, Karin Eichhorn und Detlev Roethlinger, heben in einer gemeinsamen Pressemitteilung weitere positive Aspekte des Wechsels hervor. „Für die SPD Linsengericht ist der Beitritt von Gunther Schilling ein echter Gewinn“, sagt Karin Eichhorn als Vorsitzende des Ortsvereins. Vor dem beginnenden Kommunalwahlkampf erhält die SPD vor Ort zusätzliche Unterstützung des aktiven Lützelhäusers. Er ist unter anderem Stellvertretender Vorsitzender des Ortsbeirats, aktiver Sänger und Schriftführer des Gesangvereins Sängerlust, Mitglied der Feuerwehr und des Turnvereins sowie Gründungsmitglied des neuen Dorfvereins Lützelhausen.
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Die Energiewende ist nicht umkehrbar, sondern bereits seit langem in vollem Gange.
In Linsengericht-Großenhausen entsteht derzeit eine Photovoltaik-Anlage auf einer Fläche von ca. 6,4 Hektar, die Mitte Juni in Betrieb gehen soll. Dies erläutert Torsten Eurich, Geschäftsführer der in Brachttal ansässigen Firma „Next Energy“. Mitglieder der SPD Linsengericht trafen sich kürzlich mit ihm und seinem Mitarbeiter Thomas Ott, der als Projektentwickler diese Anlage geplant hat, um sich vor Ort über den Baufortschritt und technische Details zu informieren.
Nachdem im vergangenen Jahr der entsprechende Beschluss in der Gemeindevertretung Linsengericht gefasst worden war, alle zuständigen Behörden zügig eingebunden wurden und die nötige Fläche zu Verfügung stand, ging es auch schon los mit den Bauarbeiten. Mit der Installation der PV-Module wird hier nun bald Strom durch Photovoltaik erzeugt. Die Natur verschwindet natürlich nicht von der Fläche. Zum einen wachsen unter und zwischen den Modulen verschiedene Pflanzenarten und zum anderen, was vielleicht interessanter ist, bietet die Anlage verschiedene Möglichkeiten, Tiere anzusiedeln. Schafe oder Ziegenhaltung wären möglich, Bienenstöcke könnte man aufstellen. Hierzu wurden bereits erste Kontakte geknüpft. Der Solarpark wird hierfür vollständig umzäunt sein.
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Linsengerichter SPD-Delegation besucht das Paradieschen
Eine Linsengerichter SPD-Delegation, begleitet vom Bundestagskandidaten Michael Neuner, besuchte kürzlich das Unternehmen Paradieschen GmbH in Linsengericht-Altenhaßlau. Neben einer Betriebsbesichtigung fanden ausführliche Gespräche mit Betriebsgründer und Geschäftsführer Mario Blandamura statt. Das weit über die Grenzen des Main-Kinzig-Kreises bekannte und beliebte Biounternehmen feiert dieses Jahr bereits sein 30-jähriges Jubiläum und hat sich bis ins Rhein-Main-Gebiet fest etabliert.
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Foto: C. Handschuh / DB
Baustellenbesuch der SPD Linsengericht
„Ausbaustrecke Hanau-Gelnhausen“
Bereits Ende 2024 trafen sich Vertreter der Verwaltung und der SPD-Fraktion Linsengericht mit Projektverantwortlichen der Deutschen Bahn auf der Baustelle am Bahnhof Gelnhausen und verschafften sich einen aktuellen Eindruck zum Stand der Arbeiten am Rahmen des Projekts „Ausbaustrecke Hanau-Gelnhausen“. Der viergleisige Ausbau der Strecke fand hier im Frühjahr 2024 seinen Anfang.
Rund 1,6 Milliarden Euro investieren Bund und Bahn in die regional Schieneninfrastruktur für eine deutliche Kapazitätserweiterung, mehr Pünktlichkeit sowie die Modernisierung und den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe.
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Informative Veranstaltung der SPD Linsengericht mit der Bundestagsabgeordneten Bettina Müller (SPD):
Hausärztliche Versorgung, Pflege und Krankenhausreform im Fokus
In der vergangenen Woche begrüßte der Vorstand der SPD Linsengericht die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller in der Zehntscheune Altenhaßlau. Trotz des Vorweihnachtsstresses und der hektischen politischen Zeit in Berlin nahm Bettina Müller die Einladung gerne an. „Wir freuen uns sehr, dass du es trotz der vielen Verpflichtungen in Berlin zu uns geschafft hast“, sagte die Linsengerichter SPD-Vorsitzende Karin Eichhorn zur Begrüßung.
Die Veranstaltung, die bereits zuvor geplant wurde, war zunächst von den aktuellen Ereignissen in Berlin überschattet. Müller nutzte die Gelegenheit, gleich zu Beginn auf die politischen Entwicklungen in Berlin einzugehen, insbesondere auf das Aus der Ampelkoalition und die Auswirkungen auf die Gesetzgebung im Gesundheitswesen. Ein Thema, das besonders wichtig ist, da im Gesundheitsministerium in Berlin viele Gesetze verabschiedet werden. Einige geplante Gesetzesvorhaben, wie etwa der Entwurf zur Einführung offener Sprechstunden bei Fachärzten und eine Überprüfung der Hürden für das Medizinstudium, befinden sich aufgrund der politischen Situation derzeit auf Eis.
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CDU macht Stimmung gegen den Haushalt, oder ist etwa schon Wahlkampf?
Jüngst forderte die CDU-Linsengericht bereits vollmundig im Zusammenhang mit der Grundsteuerreform im nächsten Jahr die Senkung der Grundsteuer bzw. des Grundsteuerhebesatzes in Linsengericht. Zu diesem Zeitpunkt war noch nichts entschieden oder besprochen.
Jetzt geht es im Gemeindeparlament um den Haushalt der Gemeinde Linsengericht und anstatt hier seriös mitzuarbeiten, geht die CDU direkt in die Offensive und eröffnet den Wahlkampf.
Anders lässt es sich nicht erklären, warum die CDU-Linsengericht zwar alles kritisiert, selbst aber keine nennenswerten Ideen zur Finanzierung der nötigen Ausgaben in unserer Gemeinde vorbringt. „Wenn man nicht in der Verantwortung steht, lässt sich ganz einfach alles anzweifeln und hinterfragen“ so SPD-Fraktionschef Detlev Roethlinger.
Dagegen trägt die SPD die politische Verantwortung für unsere Gemeinde und stellt sich den Herausforderungen, die der Haushalt und die notwendigen Ausgaben und Investitionen mit sich bringen.
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SPD Linsengericht besichtigt die Baustelle Backhausstraße in Eidengesäß
Wer zurzeit durch Eidengesäß fährt, stellt fest, dass die Backhausstraße nicht befahrbar ist und auch die Ringstraße an der entsprechenden Kreuzung gesperrt ist. Die SPD Linsengericht hat sich vor Ort gemeinsam mit dem Eidengesäßer Ortsvorsteher Andre Millot zum Stand der Bauarbeiten erkundigt.
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SPD Linsengericht zur Rathaus-Erweiterung
Vergangene Woche haben sich Vertreter der SPD-Linsengericht über den Fortgang der Bauarbeiten an der Rathaus-Erweiterung in Altenhaßlau informiert. Das Bauprojekt war aus mehreren Gründen notwendig geworden. Zum einen war schon seit vielen Jahren der mangelhafte Brandschutz im Gebäude immer wieder angemahnt worden, der u.a. im jetzigen Dachgeschoss nicht gegeben ist, weil dort Fluchtmöglichkeiten fehlen.
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Bauarbeiten am Feuerwehrhaus Linsengericht Süd-West gehen voran
Die Zeit in den Ferien haben Mitglieder der SPD-Linsengericht genutzt, sich über den Stand der Bauarbeiten am neuen Feuerwehrhaus Süd-West zu informieren. Dieses entsteht zwischen den Ortsteilen Großenhausen und Lützelhausen. Die Feuerwehren dieser beiden Ortsteile von Linsengericht werden dann hier zusammengelegt.
Die Rohbauarbeiten sind weitgehend abgeschlossen, informierte Bürgermeister Albert Ungermann. Auch die Maurerarbeiten im Erdgeschoss sind fertig. Laut Plan beginnen die Zimmererarbeiten in der 1. Septemberwoche. Dann im direkten Anschluss erfolgen die Dachdeckerarbeiten.
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Neubau Hausarztzentrum Linsengericht:
Erdaushub soweit abgeschlossen, keine besonderen Vorkommnisse, Panikmache war völlig überflüssig
Der Erdaushub für den Bau des Hausarztzentrums Linsengericht am ehemaligen Festplatz in Altenhaßlau ist nicht übersehbar. Die rund vierwöchigen Baggerarbeiten zum Bau einer Tiefgarage mit 26 Stellplätzen, sind weitgehend abgeschlossen und riesige Erdhügel haben sich aufgetan. Der komplette Erdaushub lief über eine Siebanlage, die z.B. Steine, Metall und Erde getrennt hat. Allen Unkenrufen zum Trotz zeigte sich nur wenig „typischer Müll“. „Es hat sich gezeigt, dass der ehemalige Festplatz über Jahrzehnte hinweg in erster Linie mit Erdaushub und Bauschutt verfüllt wurde“, so Bürgermeister Albert Ungermann. Lediglich ein Container Metall, wie Töpfe, Kabel, ein Fahrrad oder Blechschilder kam zusammen, ein paar Fahrrad- und Autoreifen oder ein paar Plastikrohre. Dazu auffallend, relativ viele Wein-, Bier-, und Colaflaschen, ebenso Tonflaschen, die zur damaligen Zeit noch nicht gesondert gesammelt wurden, auch gab es noch kein Pfandsystem. Ein großer Berg mit klassischem Bauschutt, wie Betonresten, Ziegelsteinen, Tonkacheln und vielen Sandsteinbrocken geht in Kürze in einen Brecher und wird anschließend recycelt und wieder verwertet.
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