Archiv

Schandelbach Lützelhausen inspiziert

Bürgermeister Ungermann: Anlieger und Gemeinde an einen Tisch

2015 luetzelhausen schandelbach

Albert Ungermann, SPD-Fraktion, Ortsbeiratsmitglieder

Linsengericht/Lützelhausen. Die Inaugenscheinnahme der tatsächlichen Situation am Bachlauf und der Ufergestaltung zwischen „Im Unterdorf, Jahnstraße und Rhönstraße“ dient der Vorbereitung der Anliegerversammlung, die auf Antrag von SPD/Grünen in der Gemeindevertretersitzung beschlossen wurde. Bürgermeister Albert Ungermann und die SPD-Fraktion möchten dabei mit den betroffenen Anliegern rechtlich wie tatsächlich umfassend zur Situation der Ufergestaltung entlang des  Bachlaufes informiren. Als Ziel ist ins Auge gefaßt, dass zwischen Anliegern und Gemeinde eine einvernehmliche Betrachtung und Situationsklärung erreicht wird. Parallel dazu sollen Vorschläge in der Versammlung besprochen und auf ihre Umsetzungschancen auch im Rahmen der zuständigen Natur- und Wasserschutzbehörden überprüft werden.

1. Maifeier des SPD-Ortsvereins Linsengerichts auf dem Hufeisen mit vielen Gästen trotz kühler Temperaturen

Gastredner Landrat Erich Pipa:
„Bürger und Politik müssen gemeinsam unseren Main-Kinzig-Kreis zukunftsfähig gestalten.“

Für eine außergewöhnliche musikalische Umrahmung sorgten das „Alphornecho Kasselgrund“ sowie „Mandoline-Draht-Kaputt“

Nachruf

mueller rolandSPD Linsengericht trauert um Roland Müller

Wir sind betroffen und trauern mit den Angehörigen um Roland Müller, der im Alter von 53 Jahren verstorben ist.

Roland Müller war Mitglied in der Gemeindevertretung und im Ortsbeirat Lützelhausen. Er engagierte sich stets für die Belange des Ortsteils Lützelhausen und das Wohl seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Sein freundliches und aufgeschlossenes Wesen sicherten ihm Achtung und Anerkennung.

Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

Heringsessen

Politischer Aschermittwoch der SPD Linsengericht

Zum traditonellen Heringsessen am Aschermittwoch, den 18. Februar 2015 hatte die SPD Linsengericht ihre Mitglieder eingeladen.
Im Vereinsheim des FSV Altenhaßlau sprachen Susanne Simmler (Erste Kreisbeigeordnete) sowie Bürgermeister Albert Ungermann.

SPD Linsengericht wählt neuen Vorstand

Hans Jürgen Wolfenstädter einstimmig zum Vorsitzenden gewählt

 09 jahreshauptversammlung spd-linsengericht 2014

Stabwechsel bei der SPD Linsengericht: Nach acht Jahren an der Spitze des Linsengerichter Ortsvereins hat Carsten Müller das Amt als Vorsitzender abgegeben. Zu seinem Nachfolger wurde auf der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte "Zum Anker" in Lützelhausen Hans Jürgen Wolfenstädter (r.) einstimmig gewählt. Ihm zur Seite stehen wie bisher der stellvertretende Vorsitzende Bernd Klippel (Mitte) sowie Schatzmeisterin Christa Goeßler (2.v.r.). Neue Schriftführerin ist Susanne Gries-Engel (2.v.l.), Chista Goeßler wurde zudem für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Reinigungsaktion

SPD Linsengericht pflegt Kriegerdenkmal

2014 spd linsengericht reinigungsaktion kriegerdenkmal

Rechtzeitig zum Volkstrauertag am 16.11.2014 reinigte die SPD-Ortsgruppe Lützelhausen in Absprache mit der Gemeindeverwaltung und dem Vorsitzenden des VDK-Ortsverbandes Lützelhausen/Großenhausen, Kurt Hausmann, das Denkmal und die Gedenksteine auf dem Lützelhäuser Friedhof.

Im Laufe der Zeit hatte sich doch einiges an Moos und Algen darauf gebildet. „Es gab dazu immer mal Hinweise aus der Bevölkerung, denn neben dem verbesserbaren Anblick war auch mancher Name von Gefallenen beider Weltkriege nur noch erschwert entzifferbar. Und den Bauhof zu entlasten, ist ja auch eine ganz gute Sache“, so die tatkräftigen Helfer.

Die diesjährige Linsengerichter Hauptfeier zum Gedenken an die Kriegsopfer fand um 11:45 Uhr auf dem Friedhof in Lützelhausen statt. Ortsbeirat, Gemeindevorstand, VDK und Frau Pfarrerin Köhler-Pentz gestalteten die Feierstunde am Denkmal auf dem Lützelhäuser Friedhof im Anschluss an den Gottesdienst im Haus der Kirche.

Auf dem Hufeisen

Prominenter Besuch bei SPD-Kundgebung

SPD-Kundgebung am 1. Mai 2014 auf dem Hufeisen mit Landrat Erich Pipa

Erfreulich viele Besucher fanden sich trotz angekündigtem Regen zur Mai-Kundgebung der SPD Linsengericht auf dem Hufeisen ein. Neben Landrat Erich Pipa, der seit vielen Jahren als Hauptredner am Tag der Arbeit im Gerichtswald zu Gast ist, hatte sich weitere politische Prominenz eingefunden, darunter Gisela Stang, die Hofheimer Bürgermeisterin und stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Hessen, sowie die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller und der Landtagsabgeordnete Heinz Lotz.

Linsengericht geht mit gutem Beispiel voran

Erste Initiative für eine kommunale Absicherung des Hospizvereins Kinzigtal

In der Gemeindevertretung Linsengericht haben alle Fraktionen einstimmig die Mitgliedschaft der Gemeinde im Förderverein Hospiz Kinzigtal beschlossen und setzten darüber hinaus ein Zeichen für kommunales Engagement. Auf Anregung von SPD und Grünen hat die Gemeindevertretung auf ihrer jüngsten Sitzung angeregt und für Linsengericht zugesagt, dass zwischen den Städten und Gemeinden des Kinzigtals eine Vereinbarung abgeschlossen werden soll, die eine dauerhafte Unterstützung des Hospizvereins mit festen Förderbeiträgen zum Ziel hat und damit den Betrieb des Hospizes langfristig sichert. Ergänzend zu diesem Grundsatzbeschluss wurde auf Antrag der CDU beschlossen, eine einmalige Spende in Höhe von 0,10 Euro pro Einwohner als Starthilfe zum 1. Mai zu überweisen.

Linsengerichts wiedergewählter Bürgermeister Albert Ungermann dankt seinen Wählerinnen und Wählern für das erneute Vertrauen

albert ungermann2Klares Votum bestätigt bisheriges Engagement für die Gemeinde

Nahtloser Übergang in die jetzt anstehenden Maßnahmen und Projekte

Mit einem klaren Votum der Linsengerichter Wählerinnen und Wähler startet Bürgermeister Albert Ungermann in seine dritte Amtszeit. Im Nachgang der Wahl vom 16. März 2014 dankt der alte und neue Rathauschef den Bürgerinnen und Bürgern, die ihn mit einer deutlichen Aufforderung ausgestattet haben, die Geschicke der Gemeinde für weitere sechs Jahre in die Hand zu nehmen.

Albert Ungermann bleibt unser Bürgermeister

Linsengerichter bestätigten Amtsinhaber mit großer Mehrheit für sechs weitere Jahre

Strahlende Sieger: Albert Ungermann und Gattin Claudia Kliensmann-Ungermann

Die Erleichterung am Wahlabend war spürbar: Nach einem intensiven Wahlkampf, der gegen Bürgerliste, CDU und Windkraftinitiative geführt werden musste, die sich als Unterstützer des Mitbewerbers stark im Wahlkampf engagiert hatten, war Albert Ungermann und der Linsengerichter SPD die Erleichterung anzumerken. Mit deutlichem Abstand verwies der amtierende Rathauschef seinen seit langem an führender Position in der Kommunalpolitik tätigen Konkurrenten auf den zweiten Platz. Besonders erfreulich war der Verlauf der Wahl, weil es dem Bürgermeister und seinem Wahlkampf-Team sowie den vielen Unterstützern aus allen Linsengerichter Ortsteilen gelungen war, das Ergebnis der vergangenen Wahl noch um einige Prozent zu übertreffen.

Endspurt mit Hering und Handkäs

Zum traditonellen Heringsessen am Aschermittwoch waren viele Interessierte ins Vereinsheim des FSV Altenhaßlau gekommen

Carsten Müller, Bettina Müller (MdB), Helmut Bluhm, Christa Goeßler und Albert Ungermann beim Heringsessen der SPD Linsengericht

Die gut besuchte Veranstaltung fand – bei selbstgemachtem Heringssalat mit Pellkartoffeln sowie Handkäs „mit Musik“ – wieder im Vereinsheim des FSV Altenhaßlau statt. Als Hauptrednerin hatte sich die frischgebackene Bundestagabgeordnete Bettina Müller angesagt. Vor allem aber stand die Veranstaltung im Fokus des Bürgermeisterwahlkampfs, der direkt nach den närrischen Tagen in den Endspurt ging.

Bürgerinnen und Bürger entscheiden über die weitere Entwicklung Linsengerichts

Albert Ungermann ruft zum Urnengang auf

Kommune als attraktiven Gewerbestandort und Wohlfühlgemeinde weiter voranbringen

Linsengericht. Wenige Tage vor der Bürgermeisterwahl in Linsengericht ruft Albert Ungermann alle Linsengerichter auf, am kommenden Sonntag das Wahlrecht auszuüben. Dies sei das demokratische Recht aller Bürgerinnen und Bürger, mit ihrer Stimme die weitere positive Entwicklung der Gemeinde mitzugestalten. „Ich möchte damit ein aussagekräftiges Ergebnis aus der Bevölkerung erzielen, das die tatsächliche Arbeit der letzten zwölf Jahre sachlich bewertet und wegweisend ist für die Umsetzung kommunaler Aufgaben, die sich uns in den kommenden Jahren stellen“, so Ungermann.

Nicht vergessen . . . Albert wählen!

Ehrenamtliche Betreuung der Asylbewerber in Linsengericht vorbildlich

„Die Not der Menschen erkennen“

Bürgermeister Albert Ungermann und Michael Bollmann danken den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement zur Integration von Flüchtlingen, die in Linsengericht Unterkunft suchen

Bürgermeister Albert Ungermann mit Karin Schäfer und weiteren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern

 

Linsengericht. Zu einem wiederholten Erfahrungsaustausch hatte Bürgermeister Albert Ungermann ehrenamtliche Betreuer, die Ortsvorsteher, Pfarrerin Manuela vom Brocke, Rainer Hinze als Flüchtlingsbetreuer vom Diakonischen Werk sowie Mitarbeiter der Verwaltung ins Linsengerichter Rathaus eingeladen.

VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen erweitert Verwaltungssitz in Linsengericht-Altenhaßlau

Mehr Arbeitsplätze und Parkmöglichkeiten

Einen optimistischen Blick in die Zukunft werfen Roland Trageser (Vorstand), Albert Ungermann (Bürgermeister), Michael Harth (Aufsichtsratsvorsitzender), Christoph Rack (Architekt) und Bernd Stöhr (Vorstand) im Hinblick auf den geplanten Ausbau des VR Bank Standorts in Altenhaßlau

 

Die Geschäftsstelle der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen in Altenhaßlau plant umfangreiche Erweiterungsmaßnahmen. Dies gab der Vorstand der Bank gestern im Rahmen eines Pressetermins bekannt. Demnach sind ein neuer Gebäudetrakt, zusätzliche Parkflächen sowie eine bessere Zufahrt zur Bank geplant.

Aktueller Gedankenaustausch über neueste Entwicklungen und Perspektiven der Firma F.W. Breidenbach GmbH & Co. KG in Lützelhausen

Positive Entwicklung des Unternehmens geprägt durch jahrzehntelange gute Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Gemeinde

Geschäftsführer Uli Auer erklärt Bürgermeister Albert Ungermann im Beisein von Wolfgang Breidenbach die neuen Produktionsmaschinen

 

Linsengericht. Zu einem aktuellen Gedankenaustausch über die neuesten Entwicklungen und Perspektiven der Firma F.W. Breidenbach GmbH & Co. KG hatte der ehemalige Firmeninhaber Wolfgang Breidenbach Linsengerichts Bürgermeister Albert Ungermann in das Lützelhäuser Unternehmen eingeladen.

Startklar für die kommende Wandersaison 2014

Erste Linsengerichter Wanderbroschüre trifft auf großes Interesse bei interessierten Wandererinnen und Wanderern

Vor zahlreichen Gästen präsentierten die Entwicklungsgruppe „Lebens- und erlebenswertes Linsengericht“ gemeinsam mit Bürgermeister Albert Ungermann einen informativen Wander-Leitfaden mit Rundwanderwegen am Spessartbogen

Vorstellung der ersten Linsengerichter Wanderbroschüre

Linsengericht. „Wo es in Linsengericht am Schönsten ist …“ – so lautet der Titel der ersten Linsengerichter Wanderbroschüre, die die Entwicklungsgruppe „Lebens- und erlebenswertes Linsengericht“ gemeinsam mit Bürgermeister Albert Ungermann nun der Öffentlichkeit vorgestellt hat.

Bürgermeister Albert Ungermann bei „Hello-Family“ in Eidengesäß

„Ein positives Beispiel für Mut zur Selbständigkeit und einer kreativen Geschäftsidee“

Die Linsengerichter Fahne überreichten Linsengerichts Bürgermeister Albert Ungermann,  Bernd Gerold, Vorsitzender der Gemeindevertretung und Ortsvorsteher Arthur Fink nach ihrem Informationsbesuch den Inhabern von „Hello-Family“ Petra und Reinhard Wegmann in Eidengesäß.

 

Linsengericht. Als „Bereicherung für den Einzelhandel in Eidengesäß“ bezeichnete Linsengerichts Bürgermeister Albert Ungermann bei einem Informationsbesuch bei „Hello-Family“ die Ansiedlung der noch recht jungen Firma des Ehepaares Petra und Reinhard Wegmann im Linsengerichter Ortsteil.

Vorstellung des neuen Nissan Qashqai in Geislitz

Bürgermeister Albert Ungermann und Landrat Erich Pipa besuchen Autohaus Oppermann

Albert Ungermann und Erich Pipa mit Uwe Oppermann

Großer Auflauf am letzten Samstag in Geislitz. Der Grund dafür war die Vorstellung des neuen Nissan „Qashqai“. Der Inhaber des Autohauses Oppermann, Uwe Oppermann, feierte die Premiere mit einem Tag der offenen Tür. Alle gängigen Pkw der Marke Nissan wurden in Reih und Glied präsentiert. Wie üblich, wurden alle Gäste mit Kaffee und Kuchen und einer guten Chili-Suppe verwöhnt. Auch der politischen Prominenz war es wichtig, aus freundschaftlichen Beweggründen Uwe Oppermann zu besuchen. So ließen es sich Landrat Erich Pipa und Bürgermeister Albert Ungermann nicht nehmen, die neuen Fahrzeuge zu inspizieren.

Yussowscher Tempel:„Dichtungen und Unwahrheiten“

Bernd Becker (Bauausschussvorsitzender): Keine Bebauungspläne zum Tempelchen beschlossen oder beantragt.

Linsengericht/Altenhaßlau. Als Bauausschussvorsitzender der Gemeinde Linsengericht halte ich es für meine Pflicht, der Öffentlichkeit den aktuellen Sachstand und die Vorgeschichte zur Diskussion um das Gelände Grosser Garten/Jussowscher Tempel, Chinesisches Teehaus, korrekt bekanntzugeben; auch zum Schutz aller Bauausschussmitglieder vor falschen öffentlichen Erklärungen, die an den bisherigen öffentlichen Beratungen teilgenommen haben:

Albert Ungermann mit dem symbolischen Sparschwein der Gemeinde LinsengerichtGewerbepolitik des Bürgermeisters zahlt sich finanziell aus

Höchste Einkommensteuer

Linsengericht. Wer kennt ihn nicht, den schönen Ausspruch „Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig…“  Oder etwas geschäftsmäßiger ausgedrückt: Das Verhältnis zwischen  -  mehr oder weniger -  notwendig zu erledigenden Aufgaben und Vorhaben  und  deren Finanzierung  ist im Ungleichgewicht. Das geht nicht nur vielen Privathaushalten, sondern auch vielen Kommunen so. Demensprechend häufig sind die Klagen der öffentlichen Körperschaften über zu wenig Geld und zu vielen Aufgaben zu hören. Gebühren, die nicht kostendeckend sind oder sein sollen, Schulden mit hoher Zinslast, notwendigen Investitionen, damit kämpfen viele Städte und Gemeinden jeden Tag, Aber warum ist das so und was für Aufgaben übernehmen die Kommunen eigentlich?

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